Machen Sie sich auf höhere Kosten an der Tankstelle gefasst! 2028 startet das EU-System ETS2 vollständig
2028 startet das EU-Emissionshandelssystem ETS2 vollständig und erfasst unter anderem den Straßentransport. Brüssel legt Kraftstoffhändlern neue Pflichten auf, doch am Ende zahlen die Spediteure die Zeche in Form höherer Tankrechnungen. 🚛
2028 startet das EU-Emissionshandelssystem ETS2 vollständig und erfasst unter anderem den Straßentransport. Brüssel legt Kraftstoffhändlern neue Pflichten auf, doch am Ende zahlen die Spediteure die Zeche in Form höherer Tankrechnungen. 🚛
Die Europäische Union fürchtet einen Preisschock, daher haben sich das Europäische Parlament und der Rat der EU vorläufig auf Änderungen an der Marktstabilitätsreserve geeinigt. Wie will Brüssel drastische Preissteigerungen verhindern?
🚨 Obergrenze von 45 Euro: Übersteigt der Preis pro Tonne CO2 diesen Betrag, kommen 40 Mio. zusätzliche Zertifikate aus der Reserve auf den Markt (statt der üblichen 20 Mio.).
🚨 Schwellenwert von 260 Mio.: Fällt die Zahl der im Umlauf befindlichen Zertifikate unter dieses Niveau, werden sie deutlich vorsichtiger und schrittweise freigegeben.
🚨 Längere Laufzeit: Der Notfallmechanismus soll auch nach 2030 bestehen bleiben, um den Markt langfristig zu stabilisieren.
🚨 Stetige Reduzierung: Der gesamte Pool verfügbarer Zertifikate wird kontinuierlich verringert, um Unternehmen zur Emissionsreduzierung zu zwingen.
Die genannten Regeln sind bislang eine vorläufige Einigung. Sie müssen noch die rechtlich-sprachliche Überprüfung durchlaufen und formell von den EU-Institutionen verabschiedet werden. Die geänderte Marktstabilitätsreserve soll noch vor dem vollständigen Start des Systems greifen. 📉
Werden diese EU-„Sicherheitsventile“ die Transportbranche tatsächlich vor drastischen Kraftstoffpreisen bewahren? 🤨 Wie sehen Ihre Prognosen aus?