NEWS — Informationen aus der Branche
Aktuelle Informationen aus der Welt des Transports und der Telematik
Wir sammeln die wichtigsten Neuigkeiten aus dem Straßentransport und zu Telematiklösungen. Kurz, prägnant, mit Fokus auf die Auswirkungen auf den täglichen Flottenbetrieb.

PKW-Fahrer sparen über einen Złoty pro Liter, der Schwertransport dagegen nur Pfennige!
Nach langen Wochen des Wartens kündigte der Premierminister einen Soforteingriff bei den Tankstellenpreisen an. Die Änderungen treten noch vor Ostern (in den ersten Apriltagen) in Kraft und umfassen zwei wesentliche Schritte:
- 📉 Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 23 % auf 8 %.
- 📉 Reduzierung der Verbrauchsteuer auf das EU-Mindestmaß (ohne Zustimmung Brüssels).
In der Praxis bedeutet das zwei völlig unterschiedliche Realitäten:
- 🚗 Pkw-Nutzer (Privatfahrer) gewinnen rund 1,30 zł pro Liter.
- 🚛 Lkw-Besitzer sparen gerade einmal knapp 30 Grosz!
Woher kommt diese Diskrepanz? Die Transportbranche zieht die gesamte Mehrwertsteuer ab, daher interessiert sie ausschließlich der Nettopreis. Die massive Senkung dieser Steuer um einen Złoty ist für sie absolut bedeutungslos. Eine echte Entlastung stellt lediglich die geringfügige Korrektur der Verbrauchsteuer dar.
Der Nettogroßhandelspreis für Dieselkraftstoff (laut Orlen 6.749 zł pro m³) ist gegenüber dem 28. Februar 2026 um über 40 % gestiegen – ausgelöst durch den Konflikt im Nahen Osten. 📈
Privatnutzer werden zweifellos aufatmen, doch der Schwertransport, auf dem der gesamte Markt basiert, geht nahezu leer aus. 🤔
Wie bewertet ihr diese staatlichen Kürzungen? Ist das eine gerechte Lösung für Transportunternehmen?

Übermüdeter Fahrer eines 40-Tonnen-Tankwagens auf der Straße? Die Regierung hat gerade grünes Licht gegeben!
Angesichts rekordhoher Tankstellenpreise, die jeden Moment 8 Złoty brutto pro Liter erreichen könnten, hat die polnische Regierung einen drastischen Schritt unternommen. Der Großhandelsnettoprois für Dieselkraftstoff hat bereits die Marke von 6.300 zł netto pro m³ überschritten (Orlen-Daten vom 7. März 2026), was Panik und massenhafte Bevorratung in der Bevölkerung ausgelöst hat. Die Folge? Gigantische Schlangen in den Verteilzentren und eine offizielle Lockerung der Arbeitszeitnormen für Fahrer, die nationale Kraftstofftransporte durchführen.
Vom 6. März bis zum 2. April 2026 muss die Straßensicherheit der Logistik weichen. Die neuen, umstrittenen Vorschriften für Fahrer mit ADR-Bescheinigung sehen vor:
🚀 Verlängerung der täglichen Lenkzeit: auf maximal 11 Stunden.
📈 Erhöhung des Limits: der wöchentlichen Lenkzeit auf gewaltige 60 Stunden.
⏳ Spätere Pausen: Möglichkeit, die mindestens 45-minütige Ruhepause erst nach 5,5 Stunden am Steuer zu nehmen.
🛌 Ruhezeit unterwegs: Erlaubnis, die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug zu verbringen (beim Halt und mit Schlafmöglichkeit).
Die Fahrer müssen diese Ausnahmen manuell auf der Rückseite des Schaublatts oder des Ausdrucks des digitalen Tachographen dokumentieren und die Gründe für die Inanspruchnahme dieser Ausnahmen angeben. Obwohl die Regierung dies mit der Notwendigkeit der Versorgungssicherung angesichts des Iran-Krieges begründet, erscheint die gesamte Situation absurd. Das ganze Jahr über hören wir von strengen Kontrollen und Bußgeldern in Tausender-Höhe für geringfügige Verstöße gegen die Arbeitszeiten, die angeblich eine tödliche Gefahr darstellen. Doch nun, wo es um den Transport leicht entzündlicher Gefahrgüter geht, ist die Übermüdung der Fahrer plötzlich kein Problem mehr. 🚨

Fahrer aus Ägypten statt aus Polen oder Deutschland – die Revolution im Transport steht vor der Tür!
Brüssel beleuchtet ein Problem, das Spediteure nachts nicht schlafen lässt: ein gigantischer Arbeitskräftemangel! 🛑 Die Europäische Kommission hat beschlossen, EU-weite Vorschriften für die Rekrutierung von Fahrern aus Drittstaaten zu schaffen. 🇪🇺 Bisher basierte dieser Prozess hauptsächlich auf privaten Initiativen und nationalen Regelungen. 📑
Im Auftrag der Europäischen Kommission wurde ein Bericht der IRU erstellt, der Folgendes analysiert:
- ⚖️ Rechtliche Hürden bei der Beschäftigung von Personen aus „Drittstaaten".
- 🚀 Projekte zur Beschleunigung der Rekrutierung, um den gesamten Prozess zu optimieren.
- 🛡️ Schutzmechanismen, um menschenwürdige Bedingungen für neue Beschäftigte sicherzustellen.
Eines der Schlüsselelemente ist das Projekt SDM4EU. Daran beteiligen sich 11 Länder, darunter Polen, Deutschland und Frankreich. 🇵🇱 Der Plan sieht die systematische Anwerbung von Fahrern aus Ländern wie folgenden vor:
👉 Ägypten und Marokko 🇪🇬🇲🇦
👉 Bangladesch und Pakistan 🇧🇩🇵🇰
👉 Tunesien 🇹🇳
Erste Pilotmaßnahmen sollen noch in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres anlaufen! 🗓️ Warum entscheidet sich die Union zu so radikalen Schritten? Der Grund ist einfach:
„Der Mangel an Berufskraftfahrern in der Europäischen Union soll bereits 500.000 Arbeitnehmer betragen." 📉
Die Hauptursachen der Krise sind die Überalterung der Branche und das mangelnde Interesse junger Europäer am Beruf. 🧓 Obwohl sich der Bericht auf externe Rekrutierung konzentriert, lässt er häufig die Frage der Verbesserung des Arbeitsumfelds selbst außer Acht – von sicheren Parkplätzen bis hin zu modernen Sanitäranlagen. 🚿🅿️
Ist die massenhafte Anwerbung von Fahrern aus anderen Kontinenten der einzige Weg zur Rettung des europäischen Transports? 🚛 Oder sollte die Union zunächst dafür sorgen, dass der Beruf für die Bewohner Europas wieder attraktiv wird? 🧐💬

Fast 10.000 zł netto und trotzdem keine Bewerber? Der polnische Transport kämpft mit einem erstaunlichen Paradox, das Geld allein nicht lösen kann!
Obwohl die Fahrergehälter Neid erregen, steht die Branche am Rand eines Personalabgrunds. Schau dir die harten Fakten an:
💰 Geld ist nicht alles? Der Median der Gehälter liegt bei ca. 9.000 zł netto, in großen Unternehmen sogar über 10.000 zł. Und sage und schreibe 80 % der Fahrer verdienen über 7.000 zł „netto". Das sind Beträge, die deutlich über dem Landesdurchschnitt liegen!
🛑 Wo liegt das Problem?
- Demografie: Das Durchschnittsalter der Fahrer hat die 50 überschritten, und an jungen Nachfolgern mangelt es.
- Fehlende Aufstiegsperspektiven: Die Gehälter sind unabhängig vom Dienstalter ähnlich, was die Motivation tötet.
- Arbeitsbedingungen: 94 % haben einen Arbeitsvertrag, aber der Preis dafür ist enormer Druck und fehlende Flexibilität.
⚠️ Dramatische Bilanz In Polen fehlen bereits 100.000 bis 200.000 Fahrer! Auch hohe Überweisungen können die Trennung von der Familie, die psychische Belastung und die komplizierten Vorschriften nicht ausgleichen. Die Personallücke vergrößert sich systematisch.

Es reichen nur 10 Kilogramm, um das System legal zu umgehen!
Erlebt die Transportbranche am 1. Juli 2026 eine Revolution? Genau dann treten die neuen Vorschriften des Mobilitätspakets in Kraft, die den Einbau von Tachographen in Fahrzeuge mit einem zGG von 2,5 bis 3,5 Tonnen im internationalen Transport vorschreiben. Brüssel wollte den Markt der beliebten „Transporter" ordnen, doch Spediteure haben bereits jetzt eine clevere Lücke gefunden, um sich der Kontrolle zu entziehen.
Das Prinzip ist simpel: Wenn ein Fahrzeug ein zGG von bis zu 2,5 Tonnen hat, ist kein Tachograph erforderlich. Der Markt reagierte blitzschnell auf diese Änderungen und führte Konstruktionen mit einem Gewicht von genau 2.490 kg ein.
Was bieten solche „schlauen" Fahrzeuge, um im internationalen Transport zu bestehen?
- Laderaum: 4, sogar 5 Europaletten dank Spezialaufbauten.
- Nutzlast: Angegebene Werte von rund 900 kg.
- Technik: Solide Basis mit Zwillingsbereifung und Hinterradantrieb.
- Übernachtung: Möglichkeit des Einbaus sogenannter „Hühnerställe", bei denen die Schlafkojen eine Länge von 172 bis knapp 200 cm haben.
Ein Paradebeispiel dieser Strategie ist der neue Piaggio Porter NP6. Dieses Modell, mit 2,49 Tonnen homologiert, wurde speziell dafür konstruiert, auf langen Strecken zu arbeiten und dabei vollständig außerhalb der Fahrerarbeitszeitregelung zu bleiben.
Experten beobachten jedoch einen beunruhigenden Trend: Statt Verbesserungen bei Sicherheit und Ergonomie erhalten wir Fahrzeuge, die „auf die Vorschrift zugeschnitten" sind. Obwohl solche Fahrzeuge klassische Transporter nicht auf jeder Route ersetzen können, sind sie ein deutliches Signal, dass der Markt nicht bereit ist, Regulierungen tatenlos abzuwarten. Der Komfort des Fahrers tritt in den Hintergrund und weicht dem Kampf um die Umgehung des Tachographen.

Skandinavische Schlacht um Polen. Volvo und Scania gehen aufeinander los, und Renault zündet die Rakete!
Der polnische Lkw-Markt lieferte uns 2025 einen Thriller, dem sich ein guter Actionfilm nicht schämen müsste. Laut dem neuesten PZPM-Bericht belief sich der Absatz neuer Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf genau 29.979 Exemplare. Das ist knapp 7 % besser als im Krisenjahr 2024! 📈 Obwohl wir noch 18 % von den Rekorden des Jahres 2023 entfernt sind, holt die Branche deutlich wieder Luft.
Was geschah an der Spitze der Rangliste? Das sind die interessantesten Fakten:
🇸🇪 Schwedische Gigantenschlacht: Volvo Trucks und Scania lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Volvo gewinnt letztendlich in der Gesamtwertung und bei den Sattelzugmaschinen. Scania gibt nicht auf und dominiert im Segment der schweren Fahrgestelle!
🤝 Unglaubliches Unentschieden: Eine beispiellose Situation! DAF und Mercedes-Benz belegten gemeinsam Platz vier. Beide Marken ließen exakt 4.385 Fahrzeuge zu. Ein solcher Zufall passiert einmal in Jahren!
🚀 Renault prescht vor: Diese Marke ist die wahre Rakete der Rangliste. Im Segment der Sattelzugmaschinen verzeichnete sie ein Rekordwachstum von über 54 % und lieferte über tausend Maschinen!
🚛 Ford Trucks greift an: Der Neueinsteiger auf dem Markt kletterte erstmals über Platz acht. Das ist das Ergebnis großer Zuwächse bei Ford und gleichzeitiger, schmerzhafter Einbrüche bei Iveco.
📉 Nicht überall ist es rosig: Der Markt für leichte Fahrgestelle (3,5–16 t) schnitt am schlechtesten ab. Er verzeichnete einen Rückgang von fast 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Hier schnallen die Spediteure noch immer den Gürtel enger. 🛑
Der für uns wichtigste Markt der Sattelzugmaschinen wuchs im Jahresvergleich um 10 %. Man sieht, dass der polnische Transport auf schwerste Ausrüstung setzt, obwohl die Gesamtverkaufszahlen noch nicht das Niveau von vor zwei Jahren erreicht haben. 🛣️
Bringt dieses Jahr uns weitere Überraschungen? Wie schätzt ihr das ein – wird Renault das rasante Wachstumstempo 2026 halten? Wir laden euch zur Diskussion in den Kommentaren ein! 👇

Revolution beim e-TOLL – Ihre Transportkosten steigen ab Februar drastisch!
Bereits am 1. Februar 2026 wird das Mautstraßennetz in Polen eine gewaltige Metamorphose durchlaufen. Gemäß der Novellierung der Ministerratsverordnung wird das e-TOLL-System um rund 645 km neue Streckenabschnitte erweitert. Das bedeutet, dass die Gesamtlänge der mautpflichtigen Routen satte 5.869 km betragen wird! Wenn Sie eine Fahrzeugflotte mit über 3,5 Tonnen oder Busse verwalten, müssen Sie sich auf neue finanzielle Rahmenbedingungen vorbereiten.
Was genau ändert sich im System?
- Größere Reichweite: Die neuen Abschnitte sind hauptsächlich Verlängerungen von Straßen, die bereits jetzt mautpflichtig sind.
- Höhere Gebühren: Die Kosten pro 1 km richten sich streng nach der EURO-Klasse des Fahrzeugs und der Straßenart. Ein Fahrzeug über 12 Tonnen mit EURO-2-Norm zahlt auf der Autobahn beispielsweise 1,07 zł/km (derzeit 0,80 zł/km), während ein Fahrzeug mit EURO-5-Norm 0,56 zł/km zahlt (derzeit 0,42 zł/km).
- Zielgruppe: Die Pflicht zur Entrichtung elektronischer Mautgebühren gilt unverändert für schwere Fahrzeuge sowie Busse mit mehr als 9 Sitzplätzen.
Achtung! Die größte Gefahr für Spediteure könnte das Limit der finanziellen Sicherheit darstellen. Die Gebührenerhöhung führt dazu, dass die bisherigen Guthaben auf den Abrechnungskonten deutlich schneller aufgebraucht werden können. Denken Sie daran: In dem Moment, wenn die Gebühren 99 % Ihrer Sicherheitsleistung erreichen, wird der Nachzahlungsmodus gesperrt und das Konto wechselt in den Prepaid-Modus mit einem Guthaben von 0 zł. Das kann zu einem plötzlichen Stillstand der Fahrzeuge auf der Strecke führen.

Skandinavische Schlacht um Polen. Volvo und Scania gehen aufeinander los, und Renault zündet die Rakete!
Der polnische Lkw-Markt lieferte uns 2025 einen Thriller, dem sich ein guter Actionfilm nicht schämen müsste. Laut dem neuesten PZPM-Bericht belief sich der Absatz neuer Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf genau 29.979 Exemplare. Das ist knapp 7 % besser als im Krisenjahr 2024! 📈 Obwohl wir noch 18 % von den Rekorden des Jahres 2023 entfernt sind, holt die Branche deutlich wieder Luft.
Was geschah an der Spitze der Rangliste? Das sind die interessantesten Fakten:
🇸🇪 Schwedische Gigantenschlacht: Volvo Trucks und Scania lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Volvo gewinnt letztendlich in der Gesamtwertung und bei den Sattelzugmaschinen. Scania gibt nicht auf und dominiert im Segment der schweren Fahrgestelle!
🤝 Unglaubliches Unentschieden: Eine beispiellose Situation! DAF und Mercedes-Benz belegten gemeinsam Platz vier. Beide Marken ließen exakt 4.385 Fahrzeuge zu. Ein solcher Zufall passiert einmal in Jahren!
🚀 Renault prescht vor: Diese Marke ist die wahre Rakete der Rangliste. Im Segment der Sattelzugmaschinen verzeichnete sie ein Rekordwachstum von über 54 % und lieferte über tausend Maschinen!
🚛 Ford Trucks greift an: Der Neueinsteiger auf dem Markt kletterte erstmals über Platz acht. Das ist das Ergebnis großer Zuwächse bei Ford und gleichzeitiger, schmerzhafter Einbrüche bei Iveco.
📉 Nicht überall ist es rosig: Der Markt für leichte Fahrgestelle (3,5–16 t) schnitt am schlechtesten ab. Er verzeichnete einen Rückgang von fast 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Hier schnallen die Spediteure noch immer den Gürtel enger. 🛑
Der für uns wichtigste Markt der Sattelzugmaschinen wuchs im Jahresvergleich um 10 %. Man sieht, dass der polnische Transport auf schwerste Ausrüstung setzt, obwohl die Gesamtverkaufszahlen noch nicht das Niveau von vor zwei Jahren erreicht haben. 🛣️
Bringt dieses Jahr uns weitere Überraschungen? Wie schätzt ihr das ein – wird Renault das rasante Wachstumstempo 2026 halten? Wir laden euch zur Diskussion in den Kommentaren ein! 👇

Fahrverbot und trotzdem hinterm Steuer? Dann verlierst du ALLE Führerscheinklassen! Neue Vorschriften vom Präsidenten unterzeichnet.
Vollständiger Verlust aller Führerscheinklassen und Nachprüfungen fürs Fahren trotz Verbots? 😱 Der Präsident hat gerade die Novellierung unterzeichnet, die unnachgiebige Strafen für Fahrer einführt!
Die vom Infrastrukturministerium vorbereiteten Gesetzesänderungen treten Anfang 2026 in Kraft. Obwohl einige davon Pkw betreffen, wird die Transportbranche sie am härtesten spüren. Die neuen Regelungen zielen auf eine drastische Verschärfung der Konsequenzen bei Verstößen im Straßenverkehr ab. 🚛
Hier ist die Liste der wichtigsten Änderungen, die jeder Berufskraftfahrer kennen muss:
✅ Drakonische Strafen bei Rückfälligkeit: Wird ein Fahrer beim Fahren während der 3-monatigen Entziehung der Fahrerlaubnis erwischt (z. B. wegen Manipulation am Tachographen oder grober Geschwindigkeitsüberschreitung), verliert er den Führerschein vollständig. Um ihn zurückzubekommen, müssen alle Prüfungen für jede der besessenen Führerscheinklassen separat wiederholt werden. 🛑
✅ Führerscheinentzug außerhalb der Stadt: Die 3-monatige Entziehung des Dokuments bei Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit um mehr als 50 km/h gilt auch auf einspurigen Gegenverkehrsstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften.
✅ Prüfungen auf der Strecke: Der praktische Teil der Prüfungen für die Führerscheinklassen C sowie C+E kann außerhalb der Stadtgrenzen abgenommen werden, um die Überprüfung der Fertigkeiten künftiger Fahrer realitätsnäher zu gestalten.
✅ Junge Fahrer und die Branche: 17-Jährige dürfen Fahrzeuge bis 3,5 t unter Aufsicht eines erfahrenen Fahrers führen, die Vorschriften untersagen ihnen jedoch den Einsatz im gewerblichen Transport (z. B. als Kurier) bis zum Erreichen der Volljährigkeit.
✅ Schnellere Traktoren: Landwirtschaftliche Zugmaschinen dürfen nun legal 40 km/h fahren (statt 30 km/h).
Die neuen Vorschriften sind ein klares Signal: Schluss mit Nachsicht bei Manipulation und Draufgängertum. Besonders die Vorschrift zur Wiederholung aller Prüfungen könnte für viele Berufskraftfahrer das Karriereende bedeuten.
🤔 Wie bewertet ihr diese Änderungen? Werden solch strenge Strafen, einschließlich des Verlusts der beruflichen Qualifikationen fürs Fahren während eines Verbots, die Sicherheit tatsächlich verbessern, oder gehen sie zu weit?

Ab 1. Dezember – mehr mautpflichtige Straßen und höhere Gebühren! Bereite deine Geldbörse vor!
Das ist noch nicht alles – es warten auch Gebührenerhöhungen von bis zu 40 % auf uns. Nach Angaben des Infrastrukturministeriums sind die aktuellen Tarife zu niedrig, und die neuen sollen:
🔧 die Entwicklung der Infrastruktur unterstützen
🌍 umweltfreundlichere Fahrzeuge fördern 🇪🇺 die Gebühren an die Tarife anderer EU-Länder angleichen
💰 zusätzliche Einnahmen von 2,77 Mrd. zł bereits im Jahr 2026 sichern – was offenbar Priorität hat.
So sieht es ab dem 1. Dezember aus:
🚛 Lkw mit Euro-VI-Motor
➡️ bisher: 0,40 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,56 zł/km
🚌 Bus
➡️ bisher: 0,38 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,53 zł/km
🚐 Wohnmobil über 3,5 t zGG
➡️ bisher: 0,37 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,50 zł/km
🚫 Maut umgehen? Das lohnt sich nicht!
Moderne GITD-Streifenwagen mit Kameras prüfen alles automatisch und in Echtzeit – sowohl tagsüber als auch nachts. Trefferquote? Über 98 %! 📸
💥 Keine Zahlung oder fehlerhafte Daten = Bußgeld von bis zu 1.500 zł
Das System erkennt alles, selbst bei einer Geschwindigkeit von 250 km/h! 🏎️
🤔 Was meint ihr dazu? Notwendigkeit oder weitere Belastung für die Transportbranche?

Haben sich die Preise der Transportbranche von der Realität losgelöst? 🤯 Schon wieder gewinnt ein „Elektro-Lkw", den man auf den Straßen mit der Lupe suchen muss!
Der Titel International Truck of the Year 2026 geht an die DAF XD Electric und XF Electric. 🚛⚡ Das ist bereits die dritte Auszeichnung für die niederländische Marke innerhalb von fünf Jahren. 24 Journalisten aus ganz Europa begeisterten sich für ihre Energieeffizienz und ihr Antriebssystem. Doch ist das Urteil der Jury vielleicht etwas von den realen Marktbedürfnissen abgekoppelt? 🤔
Schauen wir der Wahrheit ins Gesicht – die Wahl eines Elektrofahrzeugs ist keine Überraschung mehr, sondern eher die neue „Norm". 📉 Hersteller verrenken sich regelrecht, um Elektrofahrzeuge für Wettbewerbe zu melden, denn sie hoffen, dass ein prestigeträchtiger Titel endlich dabei hilft, den Absatz dieser Fahrzeuge „anzukurbeln". Genauso war es letztes Jahr beim Mercedes eActros 600 und vor zwei Jahren beim Volvo FH Electric. Es gewinnt die Technologie, deren Marktanteil noch immer marginal ist, während bewährte Lösungen in den Hintergrund treten. 🙄
Hier ist die vollständige Liste der diesjährigen Kandidaten (beachtet, dass nicht nur DAF mit Strom fuhr):
🔹 DAF XD/XF Electric (Sieger) 🥇
🔹 MAN TGX D30 PowerLion (neuer Diesel) 🦁
🔹 MAN eTGS (Elektro für lokale Routen) 🔋
🔹 Sany e435 (chinesisches Elektrofahrgestell) 🇨🇳
🔹 Scania Super 11 (Diesel 10,6 l) 🔥
Sollten Sicherheit und Wirtschaftlichkeit des Diesels nicht wichtiger sein als die erzwungene Förderung der „elektrischen Revolution"? 🛑 Hat dieser Titel für euch als Spediteure noch irgendeinen Wert, oder ist er zu einem reinen Marketinginstrument geworden?

Ab 1. Dezember – mehr mautpflichtige Straßen und höhere Gebühren! Bereite deine Geldbörse vor!
Das ist noch nicht alles – es warten auch Gebührenerhöhungen von bis zu 40 % auf uns. Nach Angaben des Infrastrukturministeriums sind die aktuellen Tarife zu niedrig, und die neuen sollen:
🔧 die Entwicklung der Infrastruktur unterstützen
🌍 umweltfreundlichere Fahrzeuge fördern 🇪🇺 die Gebühren an die Tarife anderer EU-Länder angleichen
💰 zusätzliche Einnahmen von 2,77 Mrd. zł bereits im Jahr 2026 sichern – was offenbar Priorität hat.
So sieht es ab dem 1. Dezember aus:
🚛 Lkw mit Euro-VI-Motor
➡️ bisher: 0,40 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,56 zł/km
🚌 Bus
➡️ bisher: 0,38 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,53 zł/km
🚐 Wohnmobil über 3,5 t zGG
➡️ bisher: 0,37 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,50 zł/km
🚫 Maut umgehen? Das lohnt sich nicht!
Moderne GITD-Streifenwagen mit Kameras prüfen alles automatisch und in Echtzeit – sowohl tagsüber als auch nachts. Trefferquote? Über 98 %! 📸
💥 Keine Zahlung oder fehlerhafte Daten = Bußgeld von bis zu 1.500 zł
Das System erkennt alles, selbst bei einer Geschwindigkeit von 250 km/h! 🏎️
🤔 Was meint ihr dazu? Notwendigkeit oder weitere Belastung für die Transportbranche?

Auf die Plätze! Zuschüsse für Tachographen ab 1. Dezember – nicht verpassen! Bis zu 3.000 zł pro Fahrzeug.
Wenn Sie Straßenspediteur sind und den Austausch von Tachographen planen – oder ihn bereits durchgeführt haben – dürfen Sie diese Gelegenheit nicht verpassen.
👉 Ab dem 1. Dezember 2025, 10:00 Uhr, startet die Antragstellung für Zuschüsse. Die Frist läuft am 31. Januar 2026 um 23:59 Uhr ab – es ist noch etwas Zeit, aber die Mittel könnten schneller erschöpft sein!
🚛 Den Zuschuss von bis zu 3.000 zł pro Fahrzeug kann man sowohl für neu eingebaute intelligente Tachographen als auch für bereits früher eingebaute erhalten (sofern die Montage bestätigt und die Werkstattdaten angegeben werden).
📌 Im ersten Schritt umfasst die Förderung maximal 10 Fahrzeuge aus derselben Gemeinschaftslizenz. Anträge werden elektronisch über das ARiMR-Formular eingereicht: https://epue.arimr.gov.pl
📝 Was wird benötigt? U. a.:
- Unternehmens- und Fahrzeugdaten (NIP, REGON, Lizenznummer),
- Tachographennummer,
- Installateurdaten,
- Montagebestätigung und Ausdruck der technischen Daten vom Tachographen.
📢 ARiMR hat bereits die Details veröffentlicht – es lohnt sich, sich frühzeitig vorzubereiten, um nicht ins Hintertreffen zu geraten!
👉 Plant ihr, diese Form der Unterstützung in Anspruch zu nehmen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ab 1. Dezember – mehr mautpflichtige Straßen und höhere Gebühren! Bereite deine Geldbörse vor!
Das ist noch nicht alles – es warten auch Gebührenerhöhungen von bis zu 40 % auf uns. Nach Angaben des Infrastrukturministeriums sind die aktuellen Tarife zu niedrig, und die neuen sollen:
🔧 die Entwicklung der Infrastruktur unterstützen
🌍 umweltfreundlichere Fahrzeuge fördern 🇪🇺 die Gebühren an die Tarife anderer EU-Länder angleichen
💰 zusätzliche Einnahmen von 2,77 Mrd. zł bereits im Jahr 2026 sichern – was offenbar Priorität hat.
So sieht es ab dem 1. Dezember aus:
🚛 Lkw mit Euro-VI-Motor
➡️ bisher: 0,40 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,56 zł/km
🚌 Bus
➡️ bisher: 0,38 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,53 zł/km
🚐 Wohnmobil über 3,5 t zGG
➡️ bisher: 0,37 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,50 zł/km
🚫 Maut umgehen? Das lohnt sich nicht!
Moderne GITD-Streifenwagen mit Kameras prüfen alles automatisch und in Echtzeit – sowohl tagsüber als auch nachts. Trefferquote? Über 98 %! 📸
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Das System erkennt alles, selbst bei einer Geschwindigkeit von 250 km/h! 🏎️
🤔 Was meint ihr dazu? Notwendigkeit oder weitere Belastung für die Transportbranche?

Europa bremst, Polen beschleunigt, und Litauen… bricht Rekorde!
Der Lkw-Markt 🚛 in der Europäischen Union schrumpft
In den ersten drei Quartalen 2025 sank die Zahl der Neuzulassungen von Fahrzeugen über 3,5 Tonnen um satte 9,8 % gegenüber 2024. ⬇️
Die größten Einbrüche
Deutschland verzeichnete -17,9 % und Frankreich -13,4 %. Ist das ein Zeichen der Wirtschaftskrise, die die europäische Transportbranche immer stärker trifft? 🤔
Polen schwimmt gegen den Strom! 🔝
Das Wachstum bei den Neuzulassungen von Lkw erreichte 3,4 %. Das Segment über 16 Tonnen wuchs um 6,6 %. Trotz eines Rückgangs von 20,3 % in der mittleren Klasse bleibt der Gesamttrend positiv.
Das litauische „Zulassungswunder" 😯
Innerhalb von neun Monaten stieg die Zahl der zugelassenen Lkw über 16 Tonnen um satte 81,9 %! Das Land, das mehr als 13 Mal kleiner als Polen ist, nähert sich der Hälfte unseres Markts für schwere Fahrzeuge. 🚚🔥
Und jetzt?
Haben wir es mit einer vorübergehenden Erholung zu tun oder vielleicht mit einer neuen Kräftekarte im europäischen Transport?
🗨️ Was meint ihr – was steckt hinter dem Phänomen des litauischen Markts, und wird Polen das Wachstum in den kommenden Quartalen halten?

Ab 1. Dezember – mehr mautpflichtige Straßen und höhere Gebühren! Bereite deine Geldbörse vor!
Das ist noch nicht alles – es warten auch Gebührenerhöhungen von bis zu 40 % auf uns. Nach Angaben des Infrastrukturministeriums sind die aktuellen Tarife zu niedrig, und die neuen sollen:
🔧 die Entwicklung der Infrastruktur unterstützen
🌍 umweltfreundlichere Fahrzeuge fördern 🇪🇺 die Gebühren an die Tarife anderer EU-Länder angleichen
💰 zusätzliche Einnahmen von 2,77 Mrd. zł bereits im Jahr 2026 sichern – was offenbar Priorität hat.
So sieht es ab dem 1. Dezember aus:
🚛 Lkw mit Euro-VI-Motor
➡️ bisher: 0,40 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,56 zł/km
🚌 Bus
➡️ bisher: 0,38 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,53 zł/km
🚐 Wohnmobil über 3,5 t zGG
➡️ bisher: 0,37 zł/km
➡️ nach den Änderungen: ca. 0,50 zł/km
🚫 Maut umgehen? Das lohnt sich nicht!
Moderne GITD-Streifenwagen mit Kameras prüfen alles automatisch und in Echtzeit – sowohl tagsüber als auch nachts. Trefferquote? Über 98 %! 📸
💥 Keine Zahlung oder fehlerhafte Daten = Bußgeld von bis zu 1.500 zł
Das System erkennt alles, selbst bei einer Geschwindigkeit von 250 km/h! 🏎️
🤔 Was meint ihr dazu? Notwendigkeit oder weitere Belastung für die Transportbranche?

40.000 Euro Ersparnis pro Jahr – ganz ohne Straßenmaut?!
Ja, das ist möglich – vorausgesetzt, du fährst einen Elektro-Lkw ... und befindest dich in Deutschland. Das Europäische Parlament hat gerade der Verlängerung der Mautbefreiung für Elektro-Lkw bis zum 30. Juni 2031 zugestimmt. Das sind über fünf Jahre mehr als ursprünglich geplant! ⚡💶
Warum ist diese Änderung so wichtig? 👇
- Elektro-Lkw verkaufen sich sehr schlecht – hauptsächlich wegen ihres hohen Preises (bis zu 250.000 Euro mehr als Diesel!).
- Die Mautbefreiung ist ein echter Anreiz – in Deutschland kann sie bis zu 40.000 Euro Ersparnis pro Jahr bedeuten.
- Die Verlängerung der Vergünstigungen ist ein Versuch, die Transformation des Transports in Richtung Elektromobilität zu retten.
Aber Achtung! 🧐
Dass die Union Befreiungen erlaubt, bedeutet nicht, dass jedes Land sie einführen muss. Ein Beispiel? Polen – hat eine solche Vergünstigung bislang nicht eingeführt, und es deutet nichts darauf hin, dass dies in nächster Zeit geplant ist.
Wie geht es weiter? Vor uns liegt noch die Abstimmung im Europäischen Rat. Wenn alles nach Plan läuft, treten die neuen Vorschriften schon bald in Kraft.
👉 Sind Mautbefreiungen ein ausreichender Anreiz, damit der Schwertransport auf Strom umsteigt? Was wäre eure Meinung, wenn es von euch abhinge, solche Vergünstigungen in Polen einzuführen?

Geplante e-TOLL-Erhöhungen: bis zu +42 % und Mautpflicht auf weiteren 645 km?
Das Finanzministerium bereitet neue Wege vor, Haushaltslöcher zu stopfen – und nimmt wieder einmal die Transportbranche ins Visier. Im frisch veröffentlichten Plan für die Jahre 2025–2028 findet sich ein Vorschlag zur deutlichen Erhöhung der Einnahmen aus Straßenmautgebühren.
Geplante Änderungen:
- Erweiterung des Mautstraßennetzes um 645 km (d. h. +12 %)
- Anhebung der Basis-e-TOLL-Tarife um bis zu 42 %
- Neue Unterscheidung der Fahrzeuge nach CO2-Emissionen
- Mögliche Mautbefreiungen für Elektro-Lkw
Als möglicher Umsetzungstermin wurde der 1. Dezember 2025 genannt. Aber Achtung – das ist nur ein Vorschlag. Es gibt weder einen genehmigten Tarif noch eine Karte der neuen Abschnitte. Dafür gibt es reichlich Spekulationen und mangelnde Konkretheit. Die Regierung schätzt, dass dies 2026 dem Haushalt 2,7 Mrd. zł einbringen könnte.
Für Spediteure ist das ein klares Signal: Besser auf Preiserhöhungen vorbereiten. Selbst wenn diese nicht sofort in vollem Umfang kommen, wird sich die Richtung der Änderungen kaum ändern.
Ist es fair, eine einzige Branche mit den Kosten des Stopfens systemischer Löcher zu belasten? Wo endet „Planung" und wo beginnt das schlichte Testen der Geduld der Steuerzahler?

Tachograph ausgetauscht? Prüf, ob du bis zu 3.000 zł pro Fahrzeug zurückbekommen kannst!
Darauf haben alle Spediteure gewartet – und endlich ist es so weit! Das Infrastrukturministerium hat eine Verordnung veröffentlicht, die den Erstattungsprozess für den Austausch von Tachographen gegen neue intelligente Modelle einleitet. Das ist die erste derartige Rückerstattung im Rahmen des Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplans. 💡
Was ist wissenswert?
✅ Rückerstattung von bis zu 3.000 zł für jeden ausgetauschten Tachographen.
✅ Zu Beginn – maximal 10 Fahrzeuge pro Unternehmen.
✅ Anträge können elektronisch über das ARiMR-System eingereicht werden.
✅ Jeder Spediteur – groß oder klein – hat gleiche Chancen.
✅ Es wird keine Bevorzugung größerer Anbieter geben.
🔜 Wie geht es weiter?
GITD hat nun 10 Tage Zeit, eine Liste der Unternehmen und Fahrzeuge zu erstellen, die förderfähig sind. Danach geht die Liste an ARiMR, das ein System zur Antragserfassung aufbaut. Die Information über die Ausschreibung wird im BIP mit mindestens 14 Tagen Vorlaufzeit erscheinen.
Für die Antragstellung werden u. a. Unternehmens-, Fahrzeug- und Werkstattdaten des installierenden Unternehmens, Erklärungen sowie ein Ausdruck der technischen Daten vom Gerät benötigt.
📌 Denke daran – die Rückerstattung gilt nur für Geräte, die gemäß den EU-Anforderungen für den internationalen Transport ausgetauscht wurden.
🚚 Bereit, einen Teil der entstandenen Kosten zurückzufordern? Verfolge die Bekanntmachungen von ARiMR und bereite deine Unterlagen jetzt vor!

Parkplatzmangel, aber dafür gibt es jetzt eine App. Neue Idee aus Brüssel – du bewertest Unternehmen wie ein Restaurant bei Google.
Die Europäische Kommission möchte Lkw-Fahrern ein Werkzeug zur Bewertung der Straßeninfrastruktur geben – von Parkplätzen über sanitäre Einrichtungen bis hin zu Be- und Entladebedingungen. Die Idee? Eine europaweite App, die es ermöglicht, einen Rastplatz oder ein Unternehmen zu bewerten.
Was kann bewertet werden?
- Zustand der Sanitäranlagen 🚻
- Sicherheit und Beleuchtung 🔒
- Gastronomisches Angebot 🍔
- Wartezeit beim Be-/Entladen ⏳
- Zugang zu Toiletten in Unternehmen 📉
Nach Angaben der Behörden soll die App Druck auf Parkplatzbetreiber und Unternehmen ausüben, die Arbeitsbedingungen der Fahrer zu verbessern. „Fahrer werden endlich eine Stimme haben" – sagen die Befürworter.
Aber reicht die digitale Revolution? 🤔
Täglich fehlen in Europa Tausende, insgesamt Hunderttausende Parkplätze für Lkw. Parkplätze sind voll, und Fahrer sind oft gezwungen, an zufälligen Orten zu halten. Eine App schafft keine neuen Stellplätze – hier braucht es echte Investitionen und öffentliche, kostenlose Parkplätze, die mit dem Wachstum des Transports Schritt halten.

Überfällige Rechnungen, Margen am Limit — die TSL-Branche geht mit angezogener Handbremse ins IV. Quartal
Überfällige Rechnungen, Margen am Limit – die TSL-Branche geht mit angezogener Handbremse ins IV. Quartal
Obwohl sage und schreibe 57 % der Spediteure zugeben, dass sie die meisten Rechnungen und Aufträge in den letzten Monaten des Jahres abwickeln, ist die Stimmung weit von Optimismus entfernt. Statt Begeisterung – steigende Kosten, Zahlungsstaus und fehlende Vorbereitung auf die grüne Transformation. 💸🚛
📉 Der Konjunkturindex im Transport- und Lagersektor sank im August 2025 von +1,1 auf –0,4 Punkte, was die wachsenden Sorgen um die Zukunft widerspiegelt.
Größte Probleme:
⛽ Steigende Betriebskosten – über 80 % der Unternehmen bestätigen steigende Ausgaben, und 60 % berichten von Steigerungen über 10 %.
⏰ Unpünktliche Zahlungen – sage und schreibe 60 % der Spediteure geben an, dass mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen nach Fälligkeit bezahlt wird (durchschnittlich 2 Wochen Verspätung).
🔄 Zahlungsstaus – Hauptproblemquelle für 63 % der Befragten.
📉 Niedrige Margen – mehr als die Hälfte der Unternehmen erreicht keine Marge über 10 %, und viele von ihnen ... können sie gar nicht erst beziffern.
🔌 Hinzu kommt fehlende Vorbereitung auf die Elektrifizierung der Flotten – knapp 60 % fühlt sich auf die durch das EU-Paket Fit for 55 aufgezwungene Transformation völlig unvorbereitet.
⚖️ Trotzdem fehlt es in der Branche nicht an positiven Beziehungen – sage und schreibe 65 % der Spediteure und 80 % der Speditionen bewerten die gegenseitige Zusammenarbeit als gut. Bis zu 30 % der Unternehmen erwarten eine Verbesserung ihrer Lage in der zweiten Jahreshälfte. Ist das der erste Hoffnungsschimmer? 🌤️
👉 Wie bewertet ihr den aktuellen Zustand der TSL-Branche? Sind eure Unternehmen bereit für die Herausforderungen des IV. Quartals?
* Die Informationen stammen aus dem Bericht „Finansowy Indeks Branży TSL 2025" von Transcash.